Das Jahr 2002 ist weltweit das Jahr der Rose!!!


Kletterrosenhecke in der Grabenstraße

Wissenswertes:
Rosen sind Sonnenkinder! Sie wünschen einen luftigen Platz, möglichst in vollem Licht. Bodenbeschattung lieben sie zudem. Besonders widerstandsfähige Sorten wachsen und blühen auch in halbschattigen Lagen noch gut. Rosen gedeihen in fast allen Böden, wenn diese gut bearbeitet sind und die erforderlichen Nährstoffe bieten. Die beste Voraussetzung für kräftiges Wachstum und reiches Blühen bieten tiefgelockerte, lehmighumose, nährstoffreiche Böden. Nasse und kalte Standorte sollte man meiden.

Beste Pflanzzeit in Mitteleuropa ist im Herbst von Mitte Oktober bis Ende November. Der Boden sollte noch die Wärme des Sommers gespeichert haben, damit die Rosen neue Wurzeln bilden können. Auch März und April sind gute Pflanzzeiten - je nach Lage auch noch bis Mitte Mai. Am besten sollte der Boden schon etwas warm sein, vor allem darf der Boden nicht mehr gefroren und nicht zu naß sein. Bei sehr schweren Böden und in besonders kalten Lagen ist die Frühjahrspflanzung vorzuziehen.

Blattkrankheiten: Am häufigsten treten Mehltau, Sternrußtau und Rosenrost auf. Die Ursachen sind auch hier oft ein ungünstiger Standort, z. B. stauende Nässe, Überdüngung oder Mangel an Nährstoffen und ein ungünstiger Witterungsverlauf. Hier gilt: "Vorbeugen ist besser als heilen", nur vorbeugende Behandlung sichert den Erfolg.

Die am häufigsten auftretenden tierischen Schädlinge sind Blattläuse, Spinnmilben und Zikaden. Bekämpfungsmaßnahmen brauchen erst bei Befall zu erfolgen. Die handelsüblichen Spritzmittel, sachgemäß angewendet, bringen sicheren Erfolg. Beachten Sie die Hinweise auf Bienengefährlichkeit.

Diese und weitere Informationen
zur Königin der Blumen unter
http://www.rosen-union.de



 




Die Rosen auf der linken Seite und unten habe ich in verschiedenen Erpeler Haus- und Kleingärten entdeckt